Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus

Liebe Ratsuchende,

aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie müssen auch wir zu besonderen Maßnahmen greifen, um uns und Sie zu schützen.

Wir bieten weiterhin persönliche Beratungsgespräche an. Sie können aber auch telefonische oder E-Mail-Beratung in Anspruch nehmen.

Wenn Sie einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren möchten oder vereinbart haben, bringen Sie bitte eine Mund-Nasen-Bedeckung zu Beratung mit. Falls Ihnen das Tragen eines solchen Schutzes nicht möglich sein sollte, besprechen Sie dies bitte mit Ihrer Beraterin. Die Beraterinnen haben die Möglichkeit in einem solchen Fall eine FFP2-Schutzmaske zu tragen.

Unsere Räume sind ausreichend groß, sodass der Mindestabstand immer eingehalten werden kann.

Wir lüften die Beratungsräume regelmäßig. Falls die Temperaturen es zulassen, wird nach Absprache auch mit geöffneten Fenstern beraten. Zwischen den einzelnen Terminen liegt eine ausreichend lange Pause, in der die Räume durchgelüftet werden.

Sie haben beim Ankommen und Gehen die Möglichkeit Ihre Hände zu waschen und zu desinfizieren. Auch die Gegenstände und Oberflächen in den Beratungsräumen werden regelmäßig von uns desinfiziert.

Falls eine Beraterin an Covid erkranken sollte, werden Sie natürlich so schnell wie möglich informiert.

Bitte kommen Sie nicht zu Ihrem persönlichen Beratungstermin, falls sie sich krank fühlen, Covid-Syptome haben oder Kontakt zu einer mit Covid infizierten Person hatten. Sie können in diesem Fall einen neuen Termin vereinbaren oder ein telefonisches Beratungsgespräch in Anspruch nehmen.

Da diese Maßnahmen eine enge Beratungstaktung verhindern, ist es möglich, dass wir Ihnen nicht immer zeitnah einen Termin anbieten können. Wir bitten um Verständnis.

Falls Sie diesbezüglich noch Fragen haben oder sich unsicher sind, setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung!

Ihr Team vom Frauennotruf Marburg e.V.

Betroffene

Wir sind für Sie da, wenn Sie

  • Versuchte oder vollendete Vergewaltigung
  • Sexuelle Belästigung
  • Bedrohung, Verfolgung und Nachstellung/Stalking
  • Psychische Gewalt oder Unterdrucksetzen durch Partner oder Expartner
  • Digitale Belästigung oder Gewalt
  • Sexuelle Belästigung oder Übergriffe am Arbeitsplatz, in der Universität, im Rahmen von Ausbildung oder Weiterbildung
  • Zwangsverheiratung

erleben, erleben mussten, Sie dies befürchten oder sich nicht sicher sind.

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Unterstützer_innen

Auch für Angehörige, Partner_innen oder Freund_innen von Menschen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben oder von dieser bedroht sind, ist der Frauennotruf Marburg e.V. eine wichtige Anlaufstelle. Nahestehende Personen wollen gerne für die betroffene Person da sein und sie möglichst gut unterstützen.

Die Rolle als Unterstützungsperson kann bei Ihnen verschiedene Fragen aufwerfen, Sie verunsichern und Sie gegebenenfalls auch selbst an Ihre Belastungsgrenzen bringen.

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Informationen für Frauen mit Behinderungen

Wir beraten, unterstützen und begleiten Sie unabhängig davon, ob Sie sinnesbeeinträchtigt sind, körperliche Beeinträchtigungen oder eine Lernbeeinträchtigung haben.

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Informationen zur Medizinischen Soforthilfe

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Spenden und Fördermitgliedschaft

Wir freuen uns über Spenden oder Fördermitgliedschaften, die die Arbeit des Frauennotrufs Marburg unterstützen.