Suse 2.0 - Frauen mit Behinderung stärken

Suse ist die Abkürzung für Sicher und selbstbestimmt und 2.0 heißt, dass noch stärker Frauen mit unterschiedlichen Behinderungen mit ihren jeweiligen Bedarfen in das Projekt einbezogen werden sollen.

Suse 2.0 ist das Folgeprojekt von Suse – Sicher und selbstbestimmt. Frauen und Mädchen mit Behinderungen stärken (Projektlaufzeit 2014-2016). In Suse 2.0 geht es darum, entwickelte Ansätze zur besseren Zugänglichkeit von Beratung für Frauen mit Behinderungen, die von Gewalt betroffen sind, zu verstetigen, weiter zu entwickeln und auszubauen. Weitere Barrieren sollen abgebaut werden.

 

Suse 2.0 will:

möglichst viele Informationen für Frauen mit unterschiedlichsten Beeinträchtigungen zugänglich machen.

dass an vielen Orten, die Frauen mit Behinderungen sich wünschen, Beratung möglich ist.

dass Unterstützungspersonen von Betroffenen mit Behinderungen das Beratungsangebot des Frauennotruf Marburg kennen.

den Zugang zum Recht nach Gewalt für Frauen mit Behinderungen ebnen.

 

Wichtige Bausteine von Suse 2.0 sind deshalb

  • mobile Beratung vor Ort
  • offene Beratungssprechzeit in barrierefreien Räumen
  • Workshops und Beratung für Frauen mit kognitiven Beeinträchtigungen
  • Ausbau und Verstetigung von Vernetzung
  • Barriereärmere Zugänge zu rechtlichen Vorgehensweisen für Frauen mit Behinderungen schaffen
  • Entwicklung und Veröffentlichung barrierefreier Informationsmaterialien

 

Informationen für Ratsuchende mit Behinderungen zu den verschiedenen Beratungsangeboten finden Sie bei Frauen mit Behinderungen.